Individuell gestaltete Motorradabdeckung: Ein Leitfaden zu Materialien und Pflege im Laufe der Zeit

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Die Wahl einer maßgeschneiderten Motorradabdeckung ist nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine technische Entscheidung. Der falsche Stoff für den falschen Einsatzzweck führt zu schlechteren Ergebnissen als gar keine Abdeckung: Er hält Feuchtigkeit zurück, schützt nicht vor UV-Strahlung oder zerkratzt den Lack schon beim ersten Windstoß.

Dieser Leitfaden behandelt alle Aspekte – Materialien, Behandlungen, Verwendung, Reinigung –, um dir dabei zu helfen, genau das auszuwählen, was dein Motorrad wirklich braucht.

Weil es messbar und nicht universell ist

Motorräder weisen eine weitaus größere Vielfalt an Geometrien auf als Autos: Der Unterschied in der Form zwischen einem Naked Bike, einem Sportmotorrad, einem Maxi-Roller und einem Custom-Motorrad ist keine Frage von Zentimetern, sondern von radikal unterschiedlichen Proportionen – Lenkerhöhe, Länge des Heckteils, Volumen der Verkleidung, Position der Spiegel.

Ein Universal-Bezug in „Größe M“ muss all dies mit einem einzigen Schnittmuster abdecken, und das Ergebnis ist immer ein Kompromiss.

Eine maßgeschneiderte Motorradabdeckung wird hingegen nach den tatsächlichen Maßen des jeweiligen Modells gefertigt: Der Stoff passt sich der Form der Verkleidung an, umschließt den Lenker, ohne dass Stoff übersteht, und reicht an den Seiten genau bis zur richtigen Stelle herunter, ohne den Boden zu berühren oder zu kurz zu sein.

Das ist kein ästhetischer Vorteil – es entscheidet darüber, ob die Plane Schutz bietet oder nicht.

Technische Daten

Eine Motorradabdeckung, deren Stoff an den Seiten 15 cm übersteht, bildet Falten, die bei mäßigem Wind (30–40 km/h) eine abrasive Bewegung auf dem Lack erzeugen, die etwa 200–300 Reibbewegungen pro Stunde der Einwirkung entspricht.

Stoffe für den Außenbereich: Worauf Sie achten sollten

Der Einsatz im Außenbereich stellt die größten Anforderungen dar. Das Gewebe muss gleichzeitig UV-Strahlung, Regen, Temperaturschwankungen, organischen Ablagerungen (Harz, Pollen, Vogelkot) und durch den Wind verursachten mechanischen Belastungen standhalten. Die Wahl des richtigen Materials entscheidet darüber, ob die Plane tatsächlich Schutz bietet oder lediglich als Abdeckung dient.
Polyurethan (PU) – das Outdoor-Gewebe von Sofin

Für die Motorradabdeckplanen für den Außenbereich der Sofin-Serie wurde Polyurethan als Material gewählt.

Es handelt sich um ein Funktionsgewebe mit PU-Beschichtung, das strukturelle Wasserdichtigkeit gewährleistet – diese beruht nicht auf einer abbaubaren Oberflächenbehandlung wie DWR, sondern ist in die Zusammensetzung des Materials selbst integriert.

Das ist der Hauptvorteil gegenüber Stoffen, die lediglich mit einer äußeren wasserabweisenden Behandlung versehen sind: Die Wasserdichtigkeit lässt durch das Waschen nicht nach und erfordert keine regelmäßige Nachimprägnierung, um ihre Wirksamkeit zu bewahren.

Polyurethan weist zudem eine hohe UV-Beständigkeit auf, wodurch es sich für eine längere Lagerung im Freien eignet, ohne dass es zu einer photochemischen Zersetzung des Lacks an der Karosserie kommt.

Die Außenfläche ist widerstandsfähig gegen mechanische Abnutzung durch Wind und atmosphärische Ablagerungen – Harz, Sand, Pollen –, die bei einem weniger dichten Gewebe in die Fasern eindringen und es von innen heraus zersetzen würden.

Stoff für den Innenbereich: der bielastische Stoff

In der Garage oder in einer geschlossenen Box ändern sich die Prioritäten im Vergleich zum Außenbereich komplett. Es regnet nicht, UV-Strahlung ist nicht vorhanden oder vernachlässigbar, und der Wind spielt keine Rolle. Was zählt, ist der schonende Kontakt mit dem Lack, die Fähigkeit, sich ohne Druck an die Konturen anzupassen, sowie der Schutz vor Staub und versehentlichen Kratzern.
Bielastisch: 90 % Polyester / 10 % Elastomer

Die Sofin-Motorradabdeckung für den Innenbereich besteht aus einem bielastischen Gewebe mit einer Zusammensetzung von 90 % Polyester und 10 % Elastomer. Der Elastomeranteil – die elastische Komponente – unterscheidet dieses Gewebe von einfachem Polyester: Die Abdeckung wird nicht einfach auf das Motorrad gelegt, sondern passt sich dessen Form an und übt dabei eine gleichmäßige Spannung über die gesamte Oberfläche aus. Das Ergebnis ist ein durchgehender und kontrollierter Kontakt zwischen Stoff und Karosserie, ohne Lufteinschlüsse, ohne Falten und ohne Bereiche mit ungewöhnlichem Druck.

Der hohe Polyesteranteil gewährleistet Formbeständigkeit, Oberflächenabriebfestigkeit und einfache Pflege. Die Oberfläche des Gewebes ist glatt und feinkörnig – nicht scheuernd –, wodurch es auch auf empfindlichen Lackierungen, Chromoberflächen und glänzenden Kunststoffen sicher eingesetzt werden kann. Im Gegensatz zu Mikrofaser, die Staub in den Fasern einschließt, lässt sich das bi-elastische Polyestergewebe leichter reinigen und behält seine Eigenschaften auch nach wiederholtem Waschen langfristig bei.

Die bielastische Konstruktion hat einen weiteren praktischen Vorteil: Sie erleichtert das tägliche Anbringen und Abnehmen erheblich. Die Abdeckplane lässt sich ohne Nachjustieren passgenau über das Motorrad ziehen und ebenso schnell wieder abnehmen. Für alle, die die Abdeckplane täglich vor und nach der Ausfahrt verwenden, ist diese Eigenschaft nicht unerheblich.

Outdoor · Sofin

Technisches Polyurethan (PU)

In das Material integrierte strukturelle Wasserdichtigkeit – nicht durch abbaubare Oberflächenbehandlungen gewährleistet. Hoher UV-Schutz für eine längere Lagerung im Freien zu jeder Jahreszeit.

UV-Schutz: Hoch
Abriebfestigkeit: Hoch
Wasserdichtigkeit: Strukturell (keine DWR-Beschichtung)
Nachimprägnierung: Nicht erforderlich

Indoor · Sofin

Technisches Bielastik-Material

90 % Polyester / 10 % Elastomer. Passgenau an die Form des Motorrads angepasst, glatte, abriebfeste Oberfläche, für den täglichen Gebrauch geeignet.

Materialzusammensetzung: 90 % PES / 10 % EL
Passform: Bielastisch, figurbetont
Lackempfindlichkeit: Sehr hoch
Äußerliche Anwendung: Nicht empfohlen

So wählst du den richtigen Stoff für dein Motorrad aus

Die wichtigste Variable ist nicht die Art des Motorrads, sondern der Einsatzkontext. Bevor du den Stoff bewertest, beantworte diese drei Fragen: Wird das Motorrad im Freien oder in der Garage stehen? Wie lange wird es abgedeckt stehen, ohne bewegt zu werden? In welchem Klima lebst du?

Motorrad in der Garage, täglicher Gebrauch

Das Motorrad steht fast jeden Tag im Freien. Der Schutz vor Staub hat oberste Priorität. Die Abdeckplane muss sich schnell anbringen und abnehmen lassen, ohne Kratzer auf dem Lack zu hinterlassen.

Bielastisch · Sofin

Im Freien fahren, häufige Nutzung

Das Motorrad steht im Freien, wird aber regelmäßig genutzt. Es benötigt Schutz vor Regen und UV-Strahlung, ohne dass regelmäßige Nachimprägnierungen erforderlich sind.

Polyurethan · Sofin

Saisonale Außenlagerung

Das Motorrad steht wochen- oder monatelang im Freien. Maximaler UV-Schutz und dauerhafte Wasserdichtigkeit ohne Wartungsaufwand. Die Abdeckplane wird erst in der nächsten Saison wieder entfernt.

Polyurethan · Sofin

Oldtimer- oder Sammlermotorräder in der Garage

Der Originallack oder die handwerkliche Politur vertragen keinerlei Abriebgefahr. Die bielastische Struktur verteilt die Spannung gleichmäßig, ohne Druckstellen zu verursachen.

Bielastisch · Sofin

Kaltes und feuchtes Klima, Überwinterung

Schnee, anhaltender Regen, monatelang Temperaturen unter Null. Es bedarf einer baulichen Abdichtung, die durch die Kälte nicht beeinträchtigt wird und keine saisonale Wartung erfordert.

Polyurethan · Sofin

Garage mit schwankender Luftfeuchtigkeit

Ungeheizter Raum mit erheblichen Temperaturschwankungen. Das bielastische Polyestergewebe nimmt keine Luftfeuchtigkeit auf wie Baumwolle und behält seine Eigenschaften auch in nicht klimatisierten Räumen bei.

Bielastisch · Sofin

PU vs. DWR: zwei unterschiedliche Ansätze zur Wasserdichtigkeit

Wer auf der Suche nach einer Motorradabdeckung für den Außenbereich ist, sieht sich oft mit dem Thema Wasserdichtigkeit konfrontiert – und mit der Frage, ob die Imprägnierung langfristig hält. Es lohnt sich, die Funktionsweise der beiden wichtigsten Ansätze auf dem Markt zu verstehen, denn der Unterschied ist erheblich.

Wie funktioniert DWR – und warum lässt seine Wirkung nach?

Die meisten im Handel erhältlichen Motorradabdeckungen sind mit einer DWR-Beschichtung (Durable Water Repellent) versehen: Dabei handelt es sich um eine auf die Oberfläche aufgetragene Schicht aus fluorierten Polymeren, die Wasser abperlen lässt, anstatt es aufzunehmen.

Die DWR-Beschichtung funktioniert gut, wenn sie neu ist, ist jedoch eine Oberflächenbehandlung – sie ist nicht in die Fasern des Gewebes integriert. Sie wird durch UV-Strahlung, Hitze und Waschgänge abgebaut. Nach einer Saison intensiver Nutzung im Freien oder 20–30 Waschgängen lässt die wasserabweisende Wirkung deutlich nach, und das Gewebe beginnt, Wasser aufzunehmen, anstatt es abperlen zu lassen.

Die Standardlösung ist die regelmäßige Nachimprägnierung mit speziellen Sprays: ein Vorgang, der Zeit, ein zusätzliches Produkt und eine gewisse Sorgfalt bei der Anwendung erfordert. Er muss während der gesamten Lebensdauer der Plane regelmäßig wiederholt werden. Das ist an sich kein Mangel – so funktioniert diese Technologie nun einmal.

Das Signal, dass der DWR aufgebraucht ist
Geben Sie ein paar Tropfen Wasser auf die Oberfläche des Tuchs. Wenn sich runde Tropfen bilden, die abperlen, ist die Imprägnierung wirksam. Wenn der Stoff das Wasser aufnimmt und sich dabei verdunkelt, ist die DWR-Imprägnierung aufgebraucht und das Tuch schützt nicht mehr richtig vor Regen – auch wenn es optisch intakt erscheint.

Der Polyurethan-Ansatz: Wartungsfreie Abdichtung

Die Sofin-Motorradabdeckung für den Außenbereich besteht aus technischem Polyurethan. Bei PU handelt es sich nicht um eine Oberflächenbehandlung: Das Material ist aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung von Natur aus wasserdicht. Wasser dringt nicht ein, weil es die Gewebestruktur nicht durchdringen kann – und nicht, weil eine Oberflächenschicht es vorübergehend abweist. Das praktische Ergebnis ist, dass die Wasserfestigkeit auch nach dem Waschen erhalten bleibt und keine regelmäßige Nachimprägnierung erforderlich ist. Es gibt keine Wartungsmaßnahmen, die durchgeführt werden müssen, um den Schutz aufrechtzuerhalten: Die Plane funktioniert bei der ersten Verwendung genauso wie nach drei Jahren im Außenbereich. Wer nach „Wie imprägniert man eine Motorradplane?“ sucht, sucht nach einer Lösung für ein Problem, das bei einer PU-Plane schlichtweg nicht existiert.
ZUSAMMENFASSUNG

Planen mit DWR-Behandlung: Anfangs gute Wasserdichtigkeit, muss regelmäßig neu imprägniert werden, um ihre Wirksamkeit zu bewahren.

SOFIN-Folie aus Polyurethan: strukturelle Wasserdichtigkeit, kein zusätzlicher Wartungsaufwand, langfristig konstante Leistung.

UV-Schutz: im PU integrierter Filter
Was UV-Strahlung betrifft, gilt das gleiche Prinzip. Stoffe mit einer oberflächlichen UV-Schutzbehandlung verlieren bei längerer Sonneneinstrahlung nach und nach ihre Wirksamkeit – derselbe Faktor, den der Filter eigentlich abwehren soll, trägt zu dessen Abbau bei. Bei technischem Polyurethan ist die UV-Beständigkeit eine Eigenschaft des Materials selbst und nicht einer zusätzlichen Schicht. Dadurch eignet es sich besonders gut für die längere Lagerung im Freien – also genau unter den Bedingungen, unter denen der UV-Schutz am wichtigsten ist und am längsten halten muss.

So waschen Sie die Motorradabdeckung: Anleitung für PU und bielastisches Material

Falsche Wäsche ist die Hauptursache für den vorzeitigen Verschleiß von Funktionstextilien. Die Waschanweisungen variieren je nach Material: PU und bielastische Stoffe haben unterschiedliche Zusammensetzungen und reagieren unterschiedlich auf Hitze, Waschmittel und Schleudern.
Diese Angaben gelten für beide Materialien.

Verwenden Sie niemals Weichspüler. Die in Weichspülern enthaltenen Silikone lagern sich auf den Fasern ab und verändern die Eigenschaften des Gewebes irreversibel – bei bielastischen Stoffen beeinträchtigen sie die Elastizität, bei PU-Stoffen können sie die Oberflächenbeschichtung angreifen.

Reinigung der Polyurethan-Plane (für den Außenbereich)

1

Entferne feste Verschmutzungen trocken

Schütteln Sie das Tuch aus und entfernen Sie Blätter, Insekten und feste Ablagerungen mit einer weichen Bürste. Befeuchten Sie den trockenen Schmutz nicht: Er verwandelt sich sonst in Schlamm, der beim Waschen an der PU-Oberfläche haften bleibt.

2

Handwäsche oder Maschinenwäsche bei 30 °C, Schonwaschgang

Neutrales Flüssigwaschmittel, ohne Enzyme oder optische Aufheller. Schleudern bei maximal 400 Umdrehungen – ein intensives Schleudern kann die PU-Beschichtung an den Faltenstellen verformen. Bei sehr großen Tüchern ist eine Handwäsche im Waschbecken mit kaltem Wasser vorzuziehen.

3

Gründlich ausspülen

Reinigungsmittelrückstände auf der PU-Oberfläche können Flecken hinterlassen und den Wasserabfluss beeinträchtigen. Spülen Sie so lange nach, bis das Wasser vollkommen klar ist.

4

An der Luft trocknen lassen, vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt

Hänge die Abdeckung waagerecht auf oder hänge sie so auf, dass keine lokalen Spannungen entstehen. Vermeide den Trockner: Die hohe Hitze kann die PU-Beschichtung beschädigen. Setze die Abdeckung zum Trocknen keiner direkten Sonneneinstrahlung aus – längere UV-Einwirkung ohne den Motorradrahmen, der die Innenseite schützt, beschleunigt den Materialverfall.

5

Keine Nachimprägnierung erforderlich

Im Gegensatz zu DWR-behandelten Stoffen erfordert Polyurethan nach dem Waschen keine Imprägnierungssprays. Die Wasserdichtigkeit ist strukturell bedingt und bleibt unabhängig von der Anzahl der Waschgänge unverändert.

Waschen des bielastischen Stoffes (für den Innenbereich)

1

Entferne den Staub trocken

Schütteln Sie das Tuch aus oder streichen Sie mit einer weichen Bürste über die Oberfläche. Das doppelt elastische Polyestergewebe neigt dazu, feinen Staub an der Oberfläche festzuhalten – wenn Sie diesen vor dem Waschen trocken entfernen, verhindern Sie, dass er sich durch das Wasser in den Fasern festsetzt.

2

Standardspülung

Ein Spülgang reicht aus. Waschmittelrückstände auf Polyester verursachen nicht dieselben Probleme wie auf Stoffen mit aktiven Ausrüstungen – doch ein gründliches Spülen sorgt dafür, dass der Stoff auf Dauer weicher bleibt.

3

Waschmaschine bei 30 °C, Schonwaschgang

Flüssigwaschmittel für empfindliche oder synthetische Textilien. Der Elastomeranteil (10 %) ist hitzeempfindlich: Die Temperatur sollte 30 °C nicht überschreiten, und es sollte stets das Schonwaschprogramm verwendet werden. Schleudern bei maximal 600 Umdrehungen – bei Überschreitung dieses Grenzwerts verringern die durch Reibung entstehende Wärme und die mechanische Torsion nach und nach die Elastizität des Gewebes.

4

An der Luft trocknen lassen oder im Wäschetrockner bei niedriger Temperatur trocknen

Das bielastische Polyester-Material trocknet an der Luft schnell. Wenn Sie den Wäschetrockner verwenden, stellen Sie die niedrigste verfügbare Temperatur ein (max. 40 °C): Mäßige Hitze schadet dem Polyester nicht, höhere Temperaturen beeinträchtigen jedoch das Elastomer und verringern die Fähigkeit des Tuchs, wieder seine ursprüngliche Form anzunehmen.

5

Aufbewahrung ohne feste Falten

Das Bielastico-Material verfügt über ein elastisches Gedächtnis – wenn es über längere Zeit immer an denselben Stellen gefaltet gelagert wird, verlieren diese Bereiche nach und nach an Spannkraft. Falten Sie das Tuch bei jedem Waschgang anders oder lagern Sie es aufgerollt statt gefaltet.

Gestalte deine maßgeschneiderte Motorradabdeckung

Wählen Sie die Stoffart je nach Verwendungszweck, Farbe und Größe aus. Die Plane wird in Italien genau nach den Maßen Ihres Fahrzeugs gefertigt und direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.